Heute Morgen überquerte eine Nonne absichtlich eine rote Fußgängerampel

Home alone. Das ganze Wochenende also auf diversen Sofas rumgelegen, um Serien/Fußball zu schauen. So intensiv, dass ich mich trotz Stech-Kopfweh dazu zwingen musste, weiterhin eisern auf Bildschirme zu starren. House of Cards: Done! True Detective: Done! „Glotzen“ hieß das früher bei uns.

Nachts von Serienkillern und ihren mannigfachen Opfern geträumt. Dann mich aber wieder ein wenig dazed and confused vor dem Bildschirm aller Bildschirme aufgefundent: dem Arbeitsbildschirm. Aber durchaus funktionsfähig. Don’t you worry, NSA, you rotten, stinking, evil olive!

 Die im letzten Post beschriebene Edeka-Filiale hat jetzt zu gemacht. Alles verrammelt, Türen, Fenster, Tore. Als hätte sich Hurricane „Katrina“ angekündigt. Dabei ist es nur der Hurricane „Biedermeier“ der hier antrompetet kommt. Reicht aber auch schon, dieser Besserbürgerwahnsinn. BTW: Heute Morgen, am Görlitzer Bahnhof, überquerte eine Nonne absichtlich eine rote Fußgängerampel.

Jack Bruce ist vorgestern gestorben. May he rest in peace. Er hat meine mittleren bis späten Teenager-Jahre untermalt mit Musik von Cream und Alben wie Disraely Gears. Wahnsinnsplatte, immer noch. Wahnsinn auch, wie einen damals Musik noch erreichen konnte. Nur noch selten wird man so noch umtrompetet. Vielleicht ja heute Abend bei „The War on Drugs“?

Wahnsinns-Report to follow.

Yours truly,
Kennedy Stalling

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