While der Herr Innensenator Henkel gently sleeps

Um fünf Uhr morgens fahre ich an den langsam erwachenden Menschen vorbei, die sich räkeln und strecken. Sie haben die Nacht in Schlafsäcken auf der Straße vor den Barrikaden der Ohlauer, Ecke Wiener Straße verbracht. Sie müssen müde sein. Das Räumungsgesuch eines alleine irrenden Grünenpolitikers schwebt an diesem herrlichen Sommermorgen wie das Damokles-Schwert über der besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule. Die ProtestlerInnen, die teils noch schlafen, teils aufstehen und sich vorsichtig umschauen, wollen die in der Schule verschanzten Flüchtlinge vor dem Übergriff der Polizei schützen.

Der Herr Innensenator Frank Henkel schläft derweil wahrscheinlich noch. Er schlummert wohl zufrieden, wissend um das gestrig durchgefaxte und seinerseits gern bestätigte Gesuch des Herrn Baustadtrates Hans Panhoff von den Grünen in seiner Aktentasche, er möge die Flüchtlinge doch bitte umgehend aus der Schule räumen lassen. Henkel habe das Gesuch juristisch prüfen lassen, verkündete er noch am Vorabend – es sähe gut aus. Auf die Idee, das Gesuch ethisch prüfen zu lassen, was nun wirklich Not täte, oder auch mal als Christdemokrat innezuhalten und in sich zu gehen – darauf kommt er weder im Schlaf noch bei vollem Bewusstsein. Er hat Maria und Josef eine Weile in der Scheune geduldet, aber auch nur weil er musste. Jetzt will er diesen Dreck endlich raus aus dem Gebäude haben und zwar am liebsten ohne Kompromisse und, wenn es sein muss, mit Gewalt.

Dafür schickt er uns also seit über einer Woche Polizeiwanne um Polizeiwanne in den Kiez. Hundertschaften sperren die Straßenzüge rund und die Schule ab, hier existiert  jetzt eine Art bürgerrechtsfreier Polizei-Ort. Dort lungern stiernackige Polizisten gelangweilt vor ihren Polizeikisten herum, schäkern, rauchen, feixen, wischen dumpf auf ihren Smartphones herum und popeln in der Nase. Manche mustern uns Passanten, Demonstranten, Sympathisanten argwöhnisch mit vorurteils-stierenden Blicken. Ein falsches Ding und es geht zum Columbiadamm in die Zelle, Freundchen.

Der biedere Henkel ist aber sicher gar nicht so cool. Vielleicht hat er auch gar nicht gut geschlafen Er manifestiert seine Angst vor den Fremden – und dem Fremden an sich -durch Härte. Durch diese fleischmassive Präsenz der hirn- und herzlosen Fintnessstudiopumpermasse von Polizisten. Er will Recht und Ordnung. Lieber wäre ihm noch Zucht und Ordnung. No alarms and no surprises please. Fitter, happier, more productive, like a pig, in a cage on antibiotics. Unproduktive, undeutsche Elemente sollen das Land verlassen bitteschön, denkt Henkel. Sagen tut er das so nicht. Das wäre ein Kommunikationsdesaster. Aber dafür erlebt er mit seiner Polizeiwagenburg und der wohl anstehenden Räumung der Schule in diesen Tagen sein moralisches Waterloo in Kreuzberg.

Die Motoren der Polizeiwannen-Armee laufen Tag und Nacht. Sie verpesten nicht nur die Umwelt sondern auch den Frieden im Kiez. Die Flüchtlinge, die auf dem Dach der Schule ausharren und drohen, bei Angriff der Polizei in den Tod zu springen, müssen sie hören. So schnurrt der Diesel den baldigen Verdammten unerbittlich was vor. Angst und Schrecken, Terror müssen sie fühlen. Und das nur wenige Meter entfernt von uns Menschen, die sich die WM auf der Leinwand vor dem Späti nebenan anschauen. Betäubt von Bier und den endlos dauernden Spielen lauschen wir halbherzig Wolf-Dieter-Poschmann vom ZDF, wie er im Spiel Frankreich gegen Nigeria die afrikanischen Spieler als „Burschen“ bezeichnet – und nein, so würde er europäische, lateinamerikanische oder asiatische Spieler niemals nie bezeichnen. Nur Schwarzafrikaner heißen in seinem liebevoll unterschwellig rassistischen Kommentar „Burschen“. Und tausende Kilometer entfernt malen sich bierbräsige deutsche „Fans“ ihre Gesichter schwarz an für das Spiel Deutschland vs. Ghana und posen im Stadion besoffen vor den Kameras.

Wie halten wir diesen Kontrast aus? Sind wir so egoistisch, liegt uns auch hier im anarchischen Herzen Deutschlands so wenig am Wohlergehen von nicht so privilegierten Menschen? Sind wir so zynisch? So satt, bequem, faul, überfordert, müde?

Hunderte haben sich gestern Abend der Polizei vehement entgegengestellt. Sie haben keine Angst. Sie sind nicht naiv. Was sie tun, ist notwendig. Die Not der Flüchtlinge, die in der Schule ihrem ungewissen Schicksal entgegen sehen, ist groß. Es tut Not, dass wir uns gegen Henkel und seine Mannschaften wehren und uns stark machen für diese Menschen, die wortwörtlich nichts haben. Wir brauchen dafür Courage. Die Solidarität im Kiez für die Flüchtlinge ist da. Kein Mensch ist illegal. Wir sind nicht alle. Aber wir sind viele. Lasst uns also aufstehen, den Fernseher ausmachen und zur Ohlauer Straße gehen. Dort werden wir gebraucht. Die FIFA braucht uns doch nicht. Die braucht nur einen Spiegel, der nicht verzerrt ist. Genau das braucht auch der Herr Innensenator Frank Henkel.

Aktuelle Entwicklung und Hintergründe zur Situation der Flüchtlinge bei taz berlin

Michael Beyer, Papa Diktator

(c) Michael Beyer / mic / Papa Diktator

Am meine Brust, Kreuzberg (III)

Bei der Hitze schläft der Kleine nicht lang, außerdem hat er wohl Zahnschmerzen, die Eckzähne kommen. Bevor die Kita öffnet, spazieren wir also noch ein wenig im Kreuzbergischen herum. Am Kanal sind um die Uhrzeit nur Jogger und Hundebesitzer mit ihren Vierbeinern unterwegs. Beide Parteien nerven. Die Jogger nerven, weil sie trotz dieser peinigenden Frühhitze jetzt schon so übermotiviert rumsporten müssen. Dieser stählerne Selbstoptimierungstrimm irritiert mich. Außerdem wollen sie bei ihrer Quälerei auch noch gut aussehen. Die Hundebesitzer nerven, weil sie ständig gestresst und völlig aus dem Häuschen ihren Hunden nachkeuchen müssen, damit die keinen Scheiß bauen/kauen – und auch sie wollen dabei noch gut aussehen (die Hundebesitzer, nicht die Hunde). Die Köter ihrerseits nerven mit ihrer überbordenden Lebensfreude und dem Hyper-Rumgewusel, außerdem sind sie im Weg und ich muss mit dem Kinderwagen irgendwelche Ausweichmanöver fahren. Aber gut, das ist jetzt einfach noch die Müdigkeit, die das Gemütchen lenkt. Maxime mag ja Kläffer und quietscht vor lauter Aufregung und zeigt mit dem Zeigefinger auf die Hunde: „Da, da, da!“

Im Schlesischen Busch weicht im kühlen Schatten meine Gereizheit der guten alten Kreuzberger-Schlendrian-Gelassenheit. Maxime ist eingeschlafen, die Morgenluft ist frisch, ich habe eine Menge Zeit, um über die ewig lange Wrangelstraße Richtung Kita zu schleichen. Ein ganzes Kapitel Leben vor der Arbeit.

Kreuzberg s’éveille: Die Kinder strömen in die Schulen, Männer trinken in verschiedenen Altersvariationen Tee vor ihren Spätis und rauchen mit zugekniffenen Augen Zigaretten. Ein Urgestein-Alki mit Scorpions-Gedächtnis-Lederkäppi stolpert eine Weile grummelnd vor mir her und trifft an der Kreuzung einen Kumpel, sie unterhalten sich frei gestikulierend über den Abend gestern und die dabei gekillten Biere. Handwerker klingeln an Haustüren, türkische Händler bauen ihre Waren auf, Lieferanten bringen frisches Gemüse. An der nächsten Kreuzung vor Kaisers noch mehr Urgesteine, mit verwitternden Gesichtern rollen sie billigen Tabak. Türkische Mütter schieben Kinderwägen auf dem Gehweg und werden von deutschen Vätern auf Fahrrädern samt Kindersitzen umkurvt.

Im ruhigen Nordwestkiez  sitzt vor der Kirche ein Mann auf der Steintreppe und schaut versonnen in den wild wuchernden Park. Am Bethaniendamm schlafen die autonom lebenden Kreuzberger den Schlaf der Freiheit in ihren alten Camper-Lastwagen.

Maxime lächelt beim Aufwachen in der Kita. Sein Erzieher lächelt, ich lächele – glaube ich. Bonne journée.

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An meine Brust, Kreuzberg (II)

Karneval der Kulturen in Berlin. Irgendein Rave in Nordkreuzberg. Es ist heiß, man kann sich nur entspannen und vom Sommertag treiben lassen. Abends weicht die Hitze einer molligen Wärme, in der man sich suhlen möchte. Die jungen Touristen sind glücklich, ein legendäres, endloses Pfingstwochenende, erst gegen 22 Uhr wird es dunkel. Sommer.

Die Riot-Polizisten halten es nicht aus in den stickigen Wannen, sie lungern also vor ihren Kisten herum und rauchen, lassen ihre Muskeln spielen und reden dummes Zeug. Alles was sie an diesem herrlichen Tag fühlen, ist gleichgültige Langeweile, weil im Dienst und mangels Brain. Immerhin darf ihr Zynismus vor der nächsten Random-Verhaftung mal pausieren. Wie wichtig ihnen ihr Aussehen ist. Eitle Pfaue. Immer schön rasiert und Deodorant all over the place, bestimmt ist die Berliner Krawallpolizei zu 100% tatöwiert. Gegenüber vom Späti beobachten zwei unglaublich schlecht getarnte Zivilpolizisten den Rave aus einem blauen Ford Fiesta. Sie trinken seichten McDonalds-Kaffee aus Pappbechern und sehen aus, als wären sie straight aus einem der zahllos verhunzten Tatortskripts.

Aber das ist alles egal. Die Zeit dehnt sich gemütlich, reckt sich, wir fühlen uns wie in der undefinierbaren Mitte endlos langer Sommerferien. Vielleicht liegt hier das Geheimnis Berlins. Der Sommer bringt längst vergessene Kindheitsgefühle zurück, ein Sommerwind mit Glück in der Trompete lässt das Herz ein paar Takte langsamer schlagen und die Hirnwindungen dehnen. Man kann Kinder in den weiten Wiesen des Parks beobachten, wie sie minutenlang eins mit dem Universum sind. Sie stehen da im Gras und halten ein Spielzeug oder einen Grashalm in der Hand und lauschen der Natur und den fernen Technobässen, den Vögeln, der Wind streichelt ihr Haar und ihre warme Haut, und sie sind ganz Teil, vollständig selbstvergessen, little Buddhas. Der Schmerz, den sie noch erfahren werden.

Egal, Biere schleifen die Wahrnehmung dumpf. Lesben schlendern Arm in Arm über den Parkweg. Alte Romafrauen sammeln gemütlich Flaschen. Ein Obdachloser bettelt aus bequemer Rückenlage fläzend. Im Turm der St. Thomas-Kirche läutet die Glocke blechern zur vollen Stunde, als würde ein müder Mensch lustlos ein bisschen darauf herumdengeln.

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An meine Brust, Kreuzberg (I)

Wir geben das Auto ab. Zu teuer und es steht nur rum. Gelegentlich machte die Batterie im Winter schlapp. Im Frühsommer war der Wagen von Lindenblüten zugeklebt. Ganzjährig erstarrte er im Dreck, weil nicht geliebt. Maxime mag Autofahren nicht. Und nicht zuletzt ersparen wir uns mit der Abgabe auch die aggressiven Berliner Autofahrer, die ihren täglich Frust so gern aufs Berliner Pflaster kotzen.  C.s Eltern fahren das Auto wieder nach Frankreich.

Aber zu zuvor gehe ich noch ein letztes Mal Reifen wechseln lassen, das geht für einen Zwanni direkt in der türkischen KFZ-Werkstatt zwei Blöcke weiter. Der Meister dort ist ein sympathischer Typ, der alles pi mal Daumen macht, relaxed an seine Jungs die Aufgaben delegiert und dabei immer auch selbst am Werkeln ist.

Während einer seiner Azubis die Reifen des Karrens wechselt, stehe ich ein wenig deplatziert und gelangweilt im ruhigen Hof herum bis der Meister sagt, setz‘ dich doch mal. Er macht gerade Pause und isst seinen Döner auf einem der Plastikstühle an einem Plastiktisch vor der Garage. Ich sage ihm, dass ich den ganzen Tag auf einem Bürostuhl welke und dass das gelegentliches Herumstehen also eine gute Sache sei. Ich könnte das nicht, sagt er, ich muss immer herumlaufen und Sachen machen, sonst werde ich verrückt. Die Stunde Rechnungen checken abends vor dem Computer mag er am wenigsten an seinem Job.

Ich schaue auf das Hinterhaus vor uns, das von der Durchfahrt auf die Straße getunnelt wird. Von vorne sehen die Kreuzberger Altbauten bourgois-geschnörkelt aus, von hinten einfach und grau. Spitzengardienen an den Fenstern. Eine türkische Frau arbeitet in der Küche.

Wie lange er arbeitet jeden Tag? Um neun mache ich die Werkstatt auf, vor acht Uhr  schließe ich abends selten zu. Früher auch samstags, heute aber keine Lust mehr so viel zu schuften. Er liebt seinen Job. Aber man muss das wirklich von Anfang an mögen, sagt er, es muss einem liegen, dann ist es der beste Beruf. Ich sage dazu nichts, weil ich meinen nicht liebe und das aber auch nicht ausbreiten muss.

Es war wohl vorerst der letzte Werkstattbesuch. Es ist ein Ort im Kreuzberger Kaleidoskop, den ich schätze. Mit gutgelaunten türkischen Mechanikern, die ihre Arbeit gern machen und auch mal mit den Kunden quatschen.

Berlina Jeschichtn II

Werktag. Ich trete aus dem Haus, da schwirrt mir schon ein Hubschrauber über den Kopf. Die schwarze Blockierung samt Polizeibodenaufgebot tummelt sich Ecke Lausitzer. Ich fahre schnell vorbei, dann am Kanal entlang. Dort brennt ein Reifenstapel. Es näselt soft Neill Young aus der Box, ich wechsele geschwind zu Nirvana.

Montagmorgen. Ich betrete den Terminort. Es steht ein Geruch im Raum, das Erinnerungskino spult ab: Bei Oma im Esszimmer dampft vor dem Bratenhauptgang die Klöschensuppe in der Festtagsterrine. Der 80ies Film passt nicht zur kargen Projektbesprechungskost, macht sie aber leckerer.

Geburtstagsvorabend. Wir sitzen auf der Mutter-Kind-Station und lauschen den gestressten Herztönen des Jungsporns. Irgendwo schreien gebärende Frauen so, als würde man ihnen Arme und/oder Beine absägen. Keine PDA, sagt die Schwester und schüttelt den Kopf.

Nachmittag. Ich spaziere mit dem Baby im Wagen durch den Park und dann entlang der Liegnitzer nach Hause. Eilschrittspazieren, denn das Baby tönt in Kreissägenfrequenz. Ich marschiere stramm am Eckspäti vorbei, an dessen Schaufenster steht, das Trinken vor dem Laden ist verboten. Die Alkis aus dem Kiez stehen da und saufen. Ich weiß, das Baby-Geschrei wird von einem Witzbold kommentiert werden, da kommt auch schon die Breitseite: „Ey, voll das Tiegerbaby!“ Nagel auf den Kopf. Das ist keine Kreissäge sondern Tiegerbabybrüllen. Schlechtgelaunt rollen wir nach Hause.

Samstag. Auf der Revaler spielen Teenies in schwarzer Kluft Fangi (Barlaufen, Abklatschen, Ticken, Packen, Hasche, Abschlagen, Klatschen, Fangemanndel, Fangis, Fängi, Fango, Fangsdi, Fangus, Fangsdl, Fangerles, Fängerles, Fangerlos, Greifen, Wupp, Einkriegezeck, Zeck und Kriegen) mit der Polizei. Der Friedrichshain brodelt noch, ein besetztes Haus wurde vor zwei Tagen geräumt. Ein Mann sitzt auf der Bierbank vor seinem Bier und nörgelt die vorbeihuschenden Kids an: „Spielt ihr die Räumung der Liegnitzer 14 nach oder was?“

Sonntag. Ich stürze aus der Bar und haste die Donaustraße entlang, obwohl sie mir noch hinterher ruft, ich solle gefälligst zurückkommen, wo ich denn hinwolle. Aber wenigstens habe ich meinen Pulli wieder, den sie einfach übergezogen hatte, bevor sie sich  überpsychotisch auf eine bizarre Flirtattacke vor mir aufbaute. Nun laufe ich so schnell es mein alkoholdurchwalktes Spatzenhirn noch zu koordinieren mag, weiß aber nicht mehr wohin – ich will einfach nach Hause und wohne ja quasi ums Eck – aber wo ist das. Ich winke also dem nahenden Taxi und sage einmal Kurzstrecke bitte. Der Taximann sagt, dafür reicht die Kurzstrecke nicht. Ich weiß: er lügt. Er weiß: der kann nix mehr sagen. Ich lege mich geschlagen ins Taxi und lasse mich zu einem abenteuerlichen Preis nach Hause kutschieren. Am morgen ist der Geldbeutel leer.

Frühmorgens wirft mir am Berliner Hbf gegen 5h54 eine Frau einen Stein seitlich gegen das Brillengestell und zeigt mir schimpfend den Mittelfinger. Ich bin sauer, denke aber Arme Frau. Wieder schläfrig, schlurfe ich einmal um die Riesenetage. Plötzlich steht sie erneut vor mir, ich hab nicht aufgepasst, und kreischt: „Miroslav! Du hast es wohl immer noch nicht kapiert?“ Fluchend eile ich davon. Der Zugführer kommt 1h zu spät, im SZ Magazin schreiben Yuppies wohlgefällig lauwarmen Leberkäse über das Leben. Dann kriechen wir nach Südkreuz gen Hochwasser. Auf Wiedersehen.

 

Berlina Jeschichtn I